Written by Wojciech Kaczałek

7 min read

Wie schleift man Holz und welche Schleifmaschine soll dafür gewählt werden?

Das Schleifen gilt als eine der grundlegenden Holzverarbeitungsmethoden. Das Schleifen hilft bei der Vorbereitung von Oberflächen für das Lackieren. Prüfen Sie, welche Schleifmaschine ihren Zweck am effektivsten erfüllen und was Sie tun müssen, um Ihren Möbeln oder Ihrem Boden ein schönes Aussehen zu verleihen.

Wozu schleift man Holz?

Beginnen wir aber zuerst mit der Beantwortung der Grundfrage. Welchem Zweck dient das Holzschleifen? Produkte aus Holz sind nicht so beständig gegen natürliche Abnutzung oder Kratzer wie Metall- oder Steinprodukte. Darin liegt aber ihr Charme! Jeder Holzblock verfügt über eine einzigartige Holzmaserung. Möbel oder Holzböden können sich im Laufe der Jahre eine andere Textur und Farbe aneignen.

Beim Holzschleifen geht es hauptsächlich darum, die Oberfläche zu glätten. Die Oberfläche wird dadurch gleichmäßig. Vor dem Auftragen von Imprägniermitteln oder dem Streichen ist das Schleifen ein absolutes Muss. Holzschutz- und Dekorationsmittel haften viel besser nach einem ordnungsgemäß durchgeführten Schleifen.

Darüber hinaus können Sie dank des Schleifens Kratzer auf Holzoberflächen entfernen. Dies ist auch der erste Schritt zur Renovierung von Böden, Tischen oder Kommoden. Sie können alte Farben, Lack oder Kleber mit Sandpapier oder einem Holzschleifer entfernen.

Holzschleifen kann auch erforderlich bei der Verwendung von Furnier sein. Wenn Sie Holzelemente mit Klebstoff verbinden möchten, sollten Sie auch die Kontaktflächen schleifen.

Holz ist ein sehr formbares Material und relativ einfach zu verarbeiten. Was sind die wichtigsten Probleme beim Schleifen?

Welche Methoden gibt es für das Holzschleifen?

Es gibt zwei grundlegende Holzschleifmethoden – entweder manuell oder maschinell. Im letzteren Fall geht es um Spezialwerkzeuge in Form einer Schleifmaschine, die dafür verwendet werden müssen. Was sind die Hauptunterschiede?

Beim manuellen Schleifen wird Schleifpapier verwendet. Wenn Sie nicht viel Erfahrung mit Elektrowerkzeugen oder mit dem Schleifen im Allgemeinen haben, ist dies eine sehr praktische Methode. Wenn Sie Holz von Hand verarbeiten, haben Sie mehr Kontrolle über den ganzen Prozess und das Beschädigungsrisiko ist viel geringer.

Handschleifen mit Schleifpapier bedeutet aber nicht, dass Sie andere Werkzeuge nicht verwenden sollen. Sie können das Papier an einem speziellen Halter oder Holzblock befestigen. Diese Art von einfachen, leicht zu bearbeitenden Geräten ist besonders nützlich, wenn Sie größere Holzoberflächen schleifen möchten.

Bei der manuellen Methode gibt es noch ein Ding zu verstehen. Diese Methode wird nur eingesetzt, wenn Sie sehr weiches Holz schleifen möchten, d. h. Holz, mit dem Sie leicht arbeiten können. Holz mittlerer bis hoher Härte muss maschinell geschliffen werden.

Kurz gesagt beschleunigt ein Holzschleifer das Glätten und Nivellieren von Oberflächen erheblich. Dank dieses Geräts erhalten Sie außerdem eine gleichmäßigere Struktur des Holzes.

Obwohl manuelles Schleifen billiger ist, weil Sie nur wenige Schleifpapierblätter mit unterschiedlichen Korngrößen benötigen, kann der Kauf eines Schleifers auf lange Sicht rentabler sein. Dadurch würden Sie auch viel Zeit sparen. Ein Holzschleifer ist ein sehr universelles Werkzeug, das Sie sowohl für die Holz- als auch für die Metallverarbeitung beim Arbeiten zu Hause, im Garten oder in der Garage verwenden können.

Holzmöbel schleifen

Das Schleifen von Holz sollte nicht nur aus Erfahrungs- oder Kostengründen gewählt werden, sondern auch auf Grund von dem zu bearbeitenden Gegenstand. Dies ist besonders wichtig für Möbel.

Wovon hängt die Schleiftechnik ab? Wenn Sie einen Holztisch, eine Arbeitsplatte, eine Kommode oder die Seiten eines Kleiderschranks schleifen möchten, ist ein Holzschleifer eine effizientere und praktischere Lösung. Holzschleifer sind besonders gut für ebene und große Oberflächen geeignet.

Das Schleifen von größerer Holzmöbel von Hand kann sich als schwieriger und zeitaufwändiger erweisen. Verwenden Sie diese Verarbeitungsmethode, wenn Sie mit Holzkanten, Holz in gebogenen Formen, Holzdekor oder Endbearbeitungselementen zu tun haben.

Die Grundregel lautet also, dass ein mechanischer Holzschleifer für größere Flächen und allgemeines Schleifen, während das Handschleifpapier für kleinere Holzbearbeitungen besser geeignet sind.

Welches Schleifpapier soll ich verwenden?

Unabhängig davon, ob Sie von Hand oder mit einem Holzschleifer schleifen, benötigen Sie immer passendes Schleifpapier (im letzteren Fall handelt es sich um eine Schleifscheibe mit Papier). Für die Verarbeitung sind verschiedene Papiersorten mit unterschiedlichen Korngrößen erforderlich.

Was bedeutet „Korngröße” und was ist der Hauptunterschied zwischen den einzelnen Schleifpapieren? Die Granulation bestimmt, wie groß die Körner sind. Je kleiner die Nummerierung des Schleifpapiers, desto dicker ist es.

Die meist verwendete Klassifizierung für Holzschleifpapier lautet wie folgt:

  • Größe Körnung: 40-60,
  • Mittelgröße Körnung: 80-120,
  • Feine Körnung: 150-180,
  • Sehr feine Körnung: 220-240,
  • Superfeine Körnung: 280 oder mehr.

Beim Schleifen gibt es verschiedene Schleifabstufungen, d.h. von gröberen Schleifpapieren (mit geringer Körnung) bis hin zu feineren Schleifpapieren mit höherer Körnung. Anders gesagt schleift man zunächst härter und aggressiver und, als nächster Schritt, glättet und verfeinert man die Holzoberfläche.

Welches Holzschleifpapier soll ich verwenden? Wenn Sie unbehandeltes Holz schleifen, ist es eine gute Idee, mit einer Korngröße von 80 bis 100 zu beginnen. Mit solchem Schleifpapier können Sie die größten Mängel und Beulen entfernen. Wenn die Oberfläche bearbeitet werden muss, können Sie dickere Körnung wählen, beispielsweise 40 oder 60. Große Körnung hat einen besonders hohen Nutzen, wenn Sie alte Farbe, Lack oder Kleber von einem Möbelstück oder einem anderen Gegenstand entfernen möchten.

Schleifpapier mit einer Körnung in Höhe von 100 oder mehr hilft dabei, raue Schichten zu entfernen. Es wird empfohlen, die letzten Schleifarbeiten mit einer Körnung von 180 bis 220 abzuschließen. Sie können feineres Papier zum Polieren verwenden, d. h. zum Bearbeiten von Holz, das bereits mit einem Präparat bedeckt wurde.

Warum sollten Sie zu feinkörnigem Schleifpapier nicht verwenden? Auch nach dem Schleifen sollte das Holz nicht perfekt glatt sein. Andernfalls werden Sie auf Probleme in der Lackierphase stoßen. Der Lack oder die Farbe haftet nicht an der Oberfläche oder am Holz und kann sich nach einiger Zeit ablösen. Dann muss der Holzschleifprozess wahrscheinlich von vorne beginnen.

In Bezug auf das Farbschema ist die Gradierung von Schleifpapier besonders wichtig. Wenn Sie die Oberfläche nach dem Beschichten mit einem Schutzmittel verdunkeln möchten, sollten Sie dickeres Schleifpapier verwenden. Je kleinere die Körnung (d.h. je größer der Körnungsgrad), desto heller ist das Holz.

Wie passt man die richtige Holzbearbeitungsmethode an jede Holzart?

Sie können die Körnung des Schleifpapiers auch an die Härte des Holzes anpassen. Je abriebfester das Material ist, desto grobkörniger ist das Papier, das Sie verwenden können.

Wenn Sie beispielsweise Holz mit hoher Härte wie Eiche schleifen, können Sie mit einem Körnungsgrad in Höhe von 120 beginnen, dann mit 150 fortfahren und mit 180 abschließen. Bei weicherem Holz wie Linde, Fichte oder Walnuss können Sie Schleifpapier mit einer Körnung von 150, 180 oder 220 verwenden.

Obwohl man von einem Granulierungsgrad zum anderen umschalten sollte, ist es ebenso möglich, einen Körnungsgrad wegzulassen und beispielsweise nur 150er Körnung verwenden, nachdem Rohholz mit 100er Körnung behandelt wurde. In einer solchen Situation müssen Sie jedoch damit rechnen, dass das Endergebnis bei dieser Methode schlechter sein könnte.

Wie sieht ein universelles Schleifpapier-Set aus? Am besten ist es, wenn Sie sich mit Blätter oder Fächerscheiben mit einer Korngröße von 100 bis 120, 150, 180 oder 220 (für die Endbearbeitung) ausstatten.

Welchen Holzschleifer soll man wählen?

Schleifmaschinen bieten ein breites Spektrum von Anwendungen. Mithilfe von Schleifmaschinen können Sie Materialien wie Metall oder Stein verarbeiten. Welche Holzschleifer sind empfehlenswert?

Winkelschleifer

Mit einem Winkelschleifer kann man verschiedene Materialien schneiden oder reinigen. Natürlich kann es auch zum Schleifen verwendet werden.

Ein großer Vorteil solches Geräts ist der relativ niedrige Preis sowie die Vielseitigkeit. Um Holz damit schleifen zu können, benötigen Sie eine Lamellenscheibe. Damit können die Schleifscheibe leicht befestigen.

Aufgrund der relativ groben Körnung kann die Lamellenscheibe für die Verarbeitung von härterem oder rauem Holz verwendet werden. Dieses Gerät soll nur nur von versierten Anwendern benutzt werden. Warum? Eine unsachgemäße Handhabung eines Winkelschleifers mit einer Lamellenscheibe kann zu Beschädigungen oder sogar zum Verbrennen des Holzes führen.

Eine Schleifscheibe ist vielleicht eine sicherere Lösung, an der Sie Scheiben unterschiedlicher Körnung anbringen können. Bei diesem Gerät wird die gleiche Körnungsbezeichnung wie bei Schleifpapier verwendet. Bei der Verwendung von Schleifscheiben haben Sie mehr Handlungsspielraum als bei einer Lamellenscheibe.

Tellerschleifer

Tellerschleifer sind meist stationäre Geräte. Solche Geräte verfügen über eine vertikal montierte Scheibe und eine verstellbare Basis, auf der man die zu bearbeitende Gegenstände platzieren kann.

Der Vorteil eines solchen Holzschleifers ist die Stabilität. Damit können Sie sehr präzise Schnitte ausführen. Meistens wird es für schnelle Verarbeitung von kleineren Holzelementen empfohlen.

Exzenterschleifer

Exzenterschleifer verfügen meistens über eine rechteckige oder dreieckige Schleifscheibe. Aufgrund des Bedienkomforts ist dieses Gerät für diejenigen empfohlen, die wenig Erfahrung im Schleifen gesammelt haben.

Mit dem Exzenterschleifer können Sie sowohl größere Flächen als auch schwer zugängliche Bereiche bearbeiten. Es eignet sich besonders zum Schleifen von Weichhölzern.

Im Vergleich zu Winkel- oder Scheibenschleifern ist es bei Exzenterschleifern einfacher, den Arbeitsplatz sauber zu halten. Zum Beispiel verfügt der Exzenterschleifer MSW-SAN105 über einen speziellen Adapter, an den Sie einen Staubsauger anschließen können. Beim Schleifen sammelt der Exzenterschleifer den resultierenden Staub.

Getriebe-Exzenterschleifer

Getriebe-Exzenterschleifer sind eine Art von Orbitalschleifern. Während des Betriebs führt solches Gerät sowohl oszillierende als auch rotierende Bewegungen aus.

 Getriebe-Exzenterschleifer sind oft leistungsstärker als Orbitalschleifer. Solche Schleifer eignen sich auch zur Bearbeitung von härterem Holz oder zur Entfernung alter Farbe. Sie eignen sich besonders gut für größere Flächen, sind jedoch aufgrund der Kreisform der Scheibe bei der Eckenbearbeitung weniger effektiv als die oszillierenden Modelle.

Bandschleifer

Bandschleifer eignen sich sehr gut zum Schleifen von großen Holzoberflächen wie Fußböden oder Wandpaneele. Ihre Verwendung erfordert im Vergleich zu anderen Schleifmaschinen etwas mehr Geschick. Die Bearbeitung harter Materialien ist aber sichtlich schneller.

Holzbandschleifer verfügen oft über einen Griff, der stationäres Arbeiten ermöglicht. Es gibt auch drahtlose Varianten. Zum Beispiel ermöglicht der Akku-Schleifer MSW-POL400AKKL, schwer erreichbare Bereiche auch unter einem Winkel von 270 Grad zu verarbeiten.

Vorbereitung des Holzes für den Schleifprozess

Woran sollte man sich erinnern, bevor man Holz schleift? Bereiten Sie Schleifpapier mit unterschiedlicher Körnung und zusätzliche Werkzeuge vor, z.B. ein Tapetenmesser, mit dem Sie das Papier auf die richtige Größe zuschneiden können. Hier können Sie auch Gebrauch von einem Schleifblock oder -halter machen. Wenn Sie sich für einen Schleifer entscheiden möchten, müssen Sie die richtige Schleifscheiben auch wählen.

Reinigen Sie die Oberfläche vor, achten Sie jedoch darauf, dass das Holz nicht feucht ist. Legen Sie einen Staubsauger oder eine Bürste bereit, um den Staub aus den geschliffenen Bereichen kontinuierlich zu entfernen.

Wie schleift man Holz?

Beim Schleifen sollten Sie sich vor allem an die oben genannte Regeln halten. Verwenden Sie zuerst dickes, dann mittelkörniges und dann feinkörniges Papier.

Drücken Sie das Papier oder den Schleifer nicht zu fest gegen das Holz. Konzentrieren Sie sich nicht auf einen Holzteil, sondern auf das Ganze. Andernfalls können Sie das Holz beschädigen oder zu einer Situation führen, in der die Oberfläche eingeebnet werden muss.

Reinigen Sie das geschliffene Holz jedes Mal, wenn Sie den Körnungsgrad des Schleifpapiers ändern. Wenn Sie den entstehenden Staub nicht reinigen, können die Partikel am Material haften bleiben und Kratzer hinterlassen. Wischen Sie das Holz nach dem Bürsten oder Staubsaugen am besten mit einem weichen, trockenen Tuch ab.

Die Fasern werden beim Schleifen auseinandergerissen. Daher ist es sehr wichtig, entlang der Holzmaserung zu schleifen! Wenn Sie Schleifpapier kreuzweise reiben, zerstören Sie gleichzeitig die Holzfasern. Unästhetische Vertiefungen bleiben an der Oberfläche, was folglich zu Unebenheiten führt. Öle oder Farben werden die Hohlräume nicht maskieren.

Sonderanfertigungen können Sie mit einem von Schleifpapier umgebenen Schwamm oder einem speziellen Schleifschwamm verarbeiten. Dadurch wäre es einfacher, den Druck zu verteilen und die schwieriger zu erreichenden Vertiefungen zu erreichen.

Nassschleifen

Das Nassschleifen von Holz ist eine spezielle Verarbeitungstechnik. Wann wird es verwendet?

Mit dieser Methode können Sie die Holzoberfläche sehr präzise bearbeiten oder sogar polieren. Es wird hauptsächlich von Autolackierern und Detaillierungsspezialisten verwendet. Nichtsdestoweniger passt es auch gut zum Holz.

Woran sollte man sich vor allem erinnern? Das Nassschleifen von Holz und das Schleifen von Nassholz sind nicht dasselbe.

Egal welche Technik Sie verwenden, sollte das Holz so trocken wie möglich sein. Wenn Sie das Holz mit Wasser benetzen und mit dem Schleifen beginnen, können Sie das Schleifpapier und die Oberfläche beschädigen. Das Holz kann sich in einen schwammähnlichen Material verwandeln. Dadurch werden Sie nicht in der Lage sein, die gewünschte Schicht gleichmäßig zu schleifen.

Beim Nassschleifen ist das Holz selbst nicht nass gemacht. Es wird wasserfestes Schleifpapier verwendet. Zuerst legen Sie es in Wasser, das als reibungsmindernde Substanz wirkt.

Durch Nassschleifen können Sie die letzten Mängel auf der behandelten Oberfläche beseitigen. Es sei daran erinnert, dass diese Technik angewendet werden sollte, nachdem die Möbel oder der Boden mit der ersten Schicht des Schutzpräparats bedeckt wurden.

Beim Nassschleifen von Holz wird Schleifpapier mit einer anderen Körnung als beim Trockenschleifen verwendet. Dafür soll man ein feinkörniges Schleifpapier mit einer Korngröße von mehr als 200 oder 300 verwenden.

Holzverarbeitung

Was tun, wenn Sie mit dem Schleifen fertig sind? Das Holz können Sie mit verschiedenen Produkten verarbeiten, die nicht nur die Oberfläche schützen, sondern dem Holz auch eine bestimmte Farbe verleihen.

Imprägniermittel können hier als Basis fungieren. Es schützt das Holz vor Sonneneinstrahlung oder Feuchtigkeit. Es kann mit Pigmenten angereichert werden, die dem Holz eine besondere Farbe verleihen und sichtbare Holzmaserungen hinterlassen.

Es kann mit Lack ergänzt werden, was eine zusätzliche Schicht gegen Abrieb und mechanische Beschädigungen bildet. Die Lackbeschichtung kann halbtransparent oder transparent sein. Dadurch behält das Holz seine natürliche Farbe.

Sie können auch traditionelle Zubereitungen wie Wachs oder Öl verwenden. Wenn Sie den Holzelementen oder Möbeln eine bestimmte Farbe geben möchten, sollen Sie nur geeignete Farben verwenden. Sie bedecken die natürliche Struktur und bilden gleichzeitig eine Beschichtung, die vor UV-Strahlung und Feuchtigkeit schützt.

Zusammenfassung

Das Schleifen von Holz ist nicht sehr schwierig. Denken Sie zunächst daran, Schleifpapier oder Schleifscheiben mit angemessener Körnung zu verwenden. Falls Sie beabsichtigen, einen Holzschleifer zu verwenden, testen Sie ihn auf einem Brett oder einem Möbelstück, das Sie ohne Bedauern beschädigen können. Später wird es für Sie einfacher, Gebrauch von einem Schleifer richtig zu machen. Denken Sie aber an die Sicherheitsregeln. Und noch eine Anmerkung: arbeite nie ohne Handschuhe oder Schutzbrille!